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Das regionale Palliativ-Zentrum in Halle

Intensivmedizinische Pflege

Kompetenz und Zuwendung

Menschen, welche dauerhaft oder intermittierend auf die Unterstützung eines Beatmungsgerätes angewiesen sind, oder auch Menschen, welche tracheotomiert und schwer pflegebedürftig sind, benötigen ein Versorgungsangebot, welches von hoher fachlicher Kompetenz und in gleichem Maße von Empathie und pflegerischer Zuwendung geprägt ist.

In Kooperation mit der Paul- Riebeck- Stiftung zu Halle an der Saale bieten wir ein geschütztes Umfeld in der stationären Pflege an. 

Ergänzt wird dieses Angebot durch eine enge Kooperation mit dem Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara. Eine zusätzliche, fachärztliche Begleitung und die Versorgung durch den Hausarzt sichert eine hohe medizinische Versorgungsqualität.

So wird das Potential der Entwöhnung vom Beatmungsgerät fachärztlich eingeschätzt und begleitet.

Das Team der Pflegenden ist motiviert, qualifiziert und setzt denn hohen Anspruch an die Versorgung jener Menschen fachgerecht um.

Derzeit steht das Angebot dieser spezialisierten stationären Versorgung Versicherten der AOK SAN, der ikk gesund plus und der Knappschaft offen. Das Antragsverfahren wird durch das Regionale Palliativzentrum in enger Abstimmung mit dem sozialen Dienst der Paul- Riebeck- Stiftung erbracht.

Kontakt

Thomas Kolodziej

Tel.: 0345 213 5696

t.kolodziej@krankenhaus-halle-saale.de

Über uns…

Geschäftsleitung und Philosophie

Palliativversorgung

24 Stunden 7 Tage die Woche – Symptomkontrolle, Lebensqualität und Überlebenszeit

Wieviel Zeit habe ich noch und wie möchte ich diese Zeit leben? Was ist mir wichtig? 

Sie sind unheilbar erkrankt und wünschen sich ein Team aus Spezialisten, welches Sie 24 Stunden 7 Tage die Wochen begleitet?  Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist ein Zusatzangebot und arbeitet eng mit Ihrem Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus zusammen.

Palliativberatung

Im Leben übers Sterben reden – Palliativberatung in guten Zeiten

Unsere Vorstellungen vom Sterben sind häufig von Ängsten geprägt. Gehen können ohne leiden zu müssen ist ein Wunsch, den nicht nur die meisten Menschen haben, sondern auch das Ziel, dem sich die moderne Palliativversorgung verschrieben hat. Hierbei steht der sterbende Mensch in seinem System aus An- und Zugehörigen, seinen Wertevorstellungen und Bedürfnissen im Vordergrund. 

Gesundheitliche Versorgungsplanung (ACP)

Selbstbestimmt bis ans Lebensende – Vorausschauende Versorgungsplanung (ACP)

Die moderne Medizin fordert uns heraus Entscheidungen zu treffen und Position zu beziehen: Welche medizinische Behandlung wünsche ich, welche lehne ich ab? Persönliche Entscheidungen können dann in Vollmachten und Verfügungen festgehalten werden. Die Praxis zeigt jedoch, das zahlreiche dieser Verfügungen Mängel aufweisen oder nicht dem entsprechen, was der Verfügende auszudrücken wünscht. Im Ergebnis wird im Akutfall eine Umsetzung der persönlichen Wünsche schwierig.

Wundzentrum

Hilfe bei chronischen Wunden

Schätzungen zufolge leiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden. Eine Wunde wird dann als chronisch bezeichnet, wenn diese innerhalb von vier bis zwölf Wochen nach der Entstehung, unter fachgerechter Therapie, keine Heilungstendenz zeigt. 

Informationen

Für Zuweiser, Kooperationspartner, Kollegen

Sie streben nach der bestmöglichen Versorgung ihrer Palliativpatienten und möchte ein Verbleiben im gewohnten Umfeld verwirklichen. Wir unterstützen sie bei diesem wertvollen Ziel und freuen uns auf die Zusammenarbeit.